Review of: Schweiz Vs

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Last modified:06.02.2020

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Schweiz Vs

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Deutschland vs. Schweiz: Noten und Einzelkritik

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Die Schweiz ist ein schönes Land. Aber: Ich wohne in der Schweiz. Ich komme aus der Schweiz. Das Schweizer Hochgebirge wird massgeblich durch die vielen Gletscher dominiert.

Jahrhunderts dauerte. Seit Mitte des Jahrhunderts ist auch in der Schweiz, wie nahezu weltweit, ein deutlicher Rückgang der Gletscher zu beobachten.

In der wasserreichen Schweiz entspringen im Gotthardmassiv mit dem Rhein und der Rhone zwei der längsten Flüsse Europas.

Eine dreifache Hauptwasserscheide findet sich auf dem Lunghinpass. Zeitweise bestand eine Idee, mittels eines transhelvetischen Kanals zwischen Rhein und Rhone die Nordsee und das Mittelmeer mit einer Wasserstrasse zu verbinden, dieses Projekt wurde aber nie realisiert.

In den Schweizer Seen und Flüssen liegen zahlreiche grössere und kleinere Inseln. Zu den bekanntesten zählen die Isole di Brissago , die St.

Petersinsel und die Ufenau. Nördlich der Alpen herrscht gemässigtes, meistens von ozeanischen Winden geprägtes, mitteleuropäisches Klima , südlich der Alpen ist es eher mediterran.

Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich, bedingt durch die geographischen Elemente. Grundsätzlich herrscht vom Jurabogen über Mittelland und Voralpen täglich ein ähnliches Wetter, während inneralpin und in der Südschweiz vollkommen anderes Wetter herrschen kann.

Als einzige Region der Schweiz verzeichnet diese Region seit dem Jahr eine statistisch signifikante Zunahme der jährlichen Niederschlagsmengen, welche vor allem auf eine Zunahme in den Wintermonaten zurückzuführen ist.

Primär abhängig von der Höhenlage fällt im Winter viel Niederschlag als Schnee, sodass in den Alpen und Voralpen monatelang eine geschlossene Schneedecke liegt.

Vergleichsweise selten schneit es in den Regionen um Genf und Basel sowie im Südtessin, hier kann es auch Winter ohne Schneedecke geben.

Die Temperaturen in der Schweiz sind primär abhängig von der Höhenlage. Zudem sind sie in der Tendenz im Westen statistisch etwas höher als im Osten ca.

Januar Obwohl klimatisch zur Südschweiz zählend, sind die Temperaturen im Engadin um durchschnittlich zehn Grad Celsius kälter. Dies liegt daran, dass das Engadin ein alpines Hochtal ist.

Ähnliches gilt für die Seitentäler und das Goms im Wallis. Hagel ist in den Alpen, in der Romandie und im Tessin ein eher seltenes Ereignis.

Nebel ist im ganzen Mittelland zu beobachten, die Alpengebiete sind seltener betroffen. Besonders häufig ist der Nebel entlang der Aare, der nördlichen Reuss und im Thurgau, wo er vor allem im Herbst, im Winter und im Frühfrühling über mehrere Wochen auftreten kann.

Die Nebelhäufikeit im Schweizer Mittelland ist seit den er-Jahren deutlich zurückgegangen. Heute sind es um die Ursachen für den Nebelrückgang dürfte in einer Umstellung der vorherrschenden Wetterlagen und in der Verbesserung der Luftreinhaltung zu finden sein.

Häufig auftretende Winde in der Schweiz sind der milde Föhn beidseits des Alpenkamms und die kalte Bise , von der die Südschweiz oft verschont wird.

Die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit ist Kilometer pro Stunde Jungfraujoch, Februar In Davos ist das Institut für Schnee- und Lawinenforschung beheimatet.

Im Zuge des globalen Klimawandel hat sich in der Schweiz das Klima verändert. Jahrhunderts verschwunden sein werden.

Rang beim Klimaschutz-Index. Am meisten trägt der Verkehrssektor zum Ausstoss von Treibhausgasen bei. Die Treibhausgase, die die Schweiz im Ausland produziert, werden nicht den Schweizern angerechnet.

Würde man diese dazurechnen, sähe die CO 2 -Bilanz nicht so gut aus. In der Schweiz leben schätzungsweise 40' Tierarten , davon sind ca. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist mit Einschränkungen gestattet.

In einigen Kantonen darf an bestimmten Gewässern im Rahmen des Freiangelrechts unter gewissen Voraussetzungen ohne Bewilligung gefischt werden, ansonsten ist ein Patent nötig.

Die Jagd ist in den nördlichen Kantonen als Revierjagd organisiert, in den meisten übrigen Kantonen als Patentjagd ; siehe auch Jagdrecht Schweiz.

Ein Drittel der Landoberfläche der Schweiz ist bewaldet. Besonders bekannte Waldgebiete in der Schweiz sind der Aletschwald , der Sihlwald und der Pfynwald sowie die alpinen Urwälder Bödmerenwald unberührter Kernbereich ca.

Der Tamangur im Unterengadin ist der höchstgelegene Arvenwald Europas. Im Tessin und im Misox gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder , die in früheren Zeiten eine Hauptrolle in der Ernährung der Bevölkerung spielten.

Die drei grössten zusammenhängenden Wälder der Schweiz liegen in der Südschweiz sowie auf den Jurahöhen. In den Tallagen des Tessins sowie vereinzelt im Mittelland [65] wachsen als Zierpflanzen einige Palmenarten, beispielsweise die Zwergpalme oder die Chinesische Hanfpalme.

Letztere Palmenart verwilderte [66] und da sie einheimisches Gehölz bedrängt, [67] wird sie als invasiver Neophyt in der Schwarzen Liste invasiver Neophyten aufgeführt.

In der Schweiz leben circa 99 Säugetierarten [69] in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen.

Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren aus der Schweiz verschwunden. Der Wolf [73] ist selbständig von Italien und Frankreich her eingewandert.

Im Südosten Graubündens sind seit zudem vereinzelt von Italien herkommende Braunbären , die seit durch die Jagd verschwunden waren, [74] auf Schweizer Territorium anzutreffen, ohne dass sich jedoch bis anhin eine Population bilden konnte.

Am häufigsten zu beobachten ist der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Schweizer Städten sehr wohl.

Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten.

Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Fischotter sind seit aus der Schweiz verschwunden, letzte Spuren fanden sich am Neuenburgersee.

Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder , ist eher selten und hält Abstand zu Menschen. Bei den Huftieren sind ebenfalls verschiedene Arten aus der Schweiz verschwunden, so zum Beispiel der Wisent und der Elch.

Einige ausgerottete Arten wie der Alpensteinbock wurden mittlerweile wieder angesiedelt; er bevölkert das Hochgebirge der Alpen.

Im Unterwallis gibt es zwei Kolonien von Europäischen Mufflons , die aus Frankreich eingewandert sind. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie des Juras sehr häufig.

Grösste Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura.

Im zürcherisch-schaffhausischen Grenzgebiet beim Rafzerfeld kommt der Sikahirsch vor. In den Wirren des Zweiten Weltkrieges entkamen einige Tiere aus süddeutschen Gehegen und besiedelten von dort aus die Schweiz.

Ebenfalls recht häufig in einigen Gebieten der Nordschweiz ist das Wildschwein. Von den Nagetieren wurde der Biber wieder eingeführt.

In der Schweiz leben zahlreiche Vogelarten. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig.

Aber auch Rot- und Schwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. Auch die Bestände von Habicht und Sperber haben sich erholt und sind stabil.

Der ausgerottete Bartgeier wurde im Schweizerischen Nationalpark ausgesetzt; brüteten drei Paare erstmals in der Schweiz. Die Bestände des Auerhuhns sind jedoch aufgrund des Alpentourismus sowie der Intensivierung der Forstwirtschaft stark gefährdet.

So ist das Auerhuhn bereits aus vielen Gebieten der Voralpen und des nördlichen Juras verschwunden.

Naturschutzorganisationen bemühen sich jedoch intensiv um die Erhaltung der Art. Das Steinhuhn besiedelt die Gebiete im Bereich der Waldgrenze.

In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind in der Schweiz zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie den Wintertourismus sind viele Vogelarten in der Schweiz gefährdet.

An Reptilien [79] sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen, wie die Aspisviper.

In den Hochlagen der Alpen und des Juras lebt zudem die Kreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.

Stark verbreitet sind verschiedene Eidechsenarten. Als einzige Schildkrötenart ist in der Schweiz die Europäische Sumpfschildkröte anzutreffen.

Amphibien [80] sind in der Schweiz weit verbreitet. Häufig sind etwa der Grasfrosch , die Erdkröte und der Bergmolch. Deutlich seltener sind hingegen der Laubfrosch , die Geburtshelferkröte und der Alpen-Kammmolch.

Teilregelungen existieren zudem in der Wald- und Landwirtschaftsgesetzgebung von Bund und Kantonen. Zwei Parks sind ausserdem auch als Biosphärenreservate ausgezeichnet.

Seit sind Moore und Hochmoore durch die Bundesverfassung streng geschützt Rothenthurm-Initiative. Bis wurden nicht genügend Flächen für das Smaragd-Netzwerk angemeldet.

Bisher existieren erst 37 Smaragd-Gebiete. Verschiedene Zoos und Tierpärke zeigen den Besuchern einheimische wie auch exotische Tiere.

Die kleinste politische Einheit bilden die Gemeinden. So zählen auch Städte als Gemeinden. Januar existierten politische Gemeinden.

Die grösste Stadt der Schweiz ist Zürich mit ' Einwohnern Dezember , die kleinste Gemeinde ist Corippo mit 11 Einwohnern Dezember Weitere Grossstädte sind Genf mit ' Dezember , Basel mit ' Dezember , Lausanne mit ' Dezember , die Bundesstadt Bern mit ' Dezember sowie Winterthur mit ' Dezember Einwohnern.

Die grössten Städte mit weniger als ' Einwohnern sind Luzern 81' , St. In der Agglomeration Zürich leben rund 1'' Menschen, in der Agglomeration Genf ', in der Agglomeration Basel ', in der Agglomeration Lausanne ' und in der Agglomeration Bern ' Menschen Die flächengrösste politische Gemeinde ist seit dem 1.

Das Schweizer Bürgerrecht ist die gebräuchliche Bezeichnung für die schweizerische Staatsbürgerschaft.

Es kann gemäss Art. Gemeinde- und Kantonsbürgerrecht vermitteln das Schweizer Bürgerrecht. Das Staatsangehörigkeitsrecht der Schweiz ist im internationalen Vergleich restriktiv und in den Kantonen bestehen jeweils unterschiedliche Regelungen.

In der Schweiz geborene Kinder von im Land lebenden Ausländern erhalten nicht automatisch die Staatsbürgerschaft. Schweizer, die im Ausland leben, werden Auslandschweizer und darüber hinaus als Fünfte Schweiz bezeichnet.

Bevölkerungsentwicklung [] []. Seit Beginn des Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen auf 8,5 Millionen [6] Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren — Während insgesamt ' Menschen in die Schweiz einwanderten, verliessen 96' das Land.

Das Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen.

Während die allgemeine Geburtenziffer noch bei 2,67 lag, nahm sie danach stetig bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre ab.

Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland mit ca.

Im Kanton Graubünden , im Alpengebiet gelegen, beträgt die Einwohnerdichte nur einen Bruchteil davon ca. Ausserdem ist das Mittelland, aber auch der Kanton Tessin, stark zersiedelt.

Eine verlangsamte Zuwanderung hat Auswirkungen auf den Immobilienmarkt : So stieg die Zahl der leerstehenden Wohnungen laut dem Bundesamt für Statistik in den Jahren bis von 40' auf 65' Wohnungen.

Demzufolge sinken auch die Mieten. In der Schweiz wird zwischen Ausländern Bevölkerung ohne Schweizer Bürgerrecht und der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Bevölkerung mit Schweizer Bürgerrecht sowie ausländischen Wurzeln unterschieden.

Der Begriff Secondo ist die in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für Einwanderer der zweiten Generation, die teilweise Ausländer und teilweise Schweizer Staatsangehörige sind.

Jahrhunderts war der Ausländeranteil an der schweizerischen Gesamtbevölkerung höher als in anderen europäischen Ländern.

Gründe dafür sind u. Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen Personen, die in die Schweiz eingewandert sind und deren beide Elternteile im Ausland geboren wurden.

Weiter zählen dazu die unmittelbaren direkten Nachkommen dieser Personen sog. Secondos , Angehörige der zweiten Generation , die in der Schweiz geboren wurden.

Eine Person mit Migrationshintergrund kann sowohl die Schweizer wie auch eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Keine Personen mit Migrationshintergrund sind folglich die Ausländer der dritten Generation und gebürtige Schweizer, bei denen mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde.

Die Schweiz richtet sich nach den völkerrechtlichen Verpflichtungen gemäss der Genfer Flüchtlingskonvention. Rechtsgrundlage ist das Asylgesetz AsylG.

Ihre Zahl ist naturgemäss unbekannt. Schätzungen variieren zwischen 80' und ' Personen, das Bundesamt für Statistik BFS beziffert die Anzahl in einer Studie von auf rund 76' Sie putzen in privaten Haushalten, betreuen Kinder und Betagte, arbeiten auf Baustellen oder in der Landwirtschaft.

Für junge Männer war der Eintritt als Söldner in fremde Kriegsdienste bis in das erste Drittel des Jahrhunderts die häufigste Form der Auswanderung.

Ab dem Jahrhundert standen die sogenannten Reisläufer im Dienst des Kaisers, der französischen Könige und von italienischen Städten wie z. Zu Beginn des Die Landwirtschaftskrisen der er-, er- und er-Jahre, sowie Umstrukturierungsprobleme während der Industrialisierung führten zu Massenauswanderungen in noch nie gekannten Dimensionen nach Übersee, besonders nach Nordamerika und Südamerika.

Am Ende des Zwischen und wanderten rund 50' Personen nach Übersee aus, in den er- und er-Jahren je 35' und zwischen und über 90' Bis stabilisierte sich die Zahl der Auswanderer pro Jahrzehnt zwischen 40' und 50' Auf seinem Land brach der kalifornische Goldrausch aus.

Gemäss empirischen Daten war die Wanderungsbilanz für das Gebiet der heutigen Schweiz von der zweiten Hälfte des Jahrhunderts bis zum Ende des Jahrhunderts stets negativ.

Seit dem grossen Wirtschaftswachstum in den er-Jahren wurden Gastarbeiter gezielt angeworben, später erreichten die Schweiz immer wieder Flüchtlingsströme, etwa aus dem ehemaligen Jugoslawien während der Jugoslawienkriege.

Aus der Türkei kamen viele Gastarbeiter nach Westeuropa und damit auch in die Schweiz. Nachdem im Jahr Menschen davon Deutsche aus Deutschland in die Schweiz zogen, waren es 14' 11' im Jahr und 35' 29' im Jahr Danach ermässigten sich die Zuzüge aus Deutschland bis auf 25' 19' Deutsche im Jahr Der Art.

Im Art. Dies ist die Bezeichnung für die in der Schweiz gebräuchliche deutsche Schriftsprache. Es ist die schweizerische Varietät des Standarddeutschen Hochdeutsch und unterscheidet sich von diesem in Wortschatz , Wortbildung , Morphologie , Syntax , Orthographie z.

Diese Besonderheiten werden Helvetismen genannt. Das Rätoromanisch ist seit dem Jahrhundert stark gefährdet und wird trotz Fördermassnahmen zunehmend vom Deutschen verdrängt.

Seit haben 51 Gemeinden in Graubünden vom romanischen ins deutsche Sprachgebiet gewechselt. Erst seit gilt das Rätoromanisch auch als Amtssprache. Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest.

Dabei müssen sie jedoch sprachliche Minderheiten und die herkömmliche Zusammensetzung der Sprachgebiete beachten.

Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren Territorialitätsprinzip.

Unter den mehrsprachigen Kantonen haben nur Bern und Wallis die Sprachgebiete räumlich festgelegt; der mehrsprachige Kanton Freiburg weist die Regelung der Amtssprache den Gemeinden zu.

Im Kanton Graubünden gelten gemäss Art. Faktisch kann das bedeuten, dass Romanisch dort zwar die Verwaltungs- und Schulsprache, jedoch Schweizerdeutsch die Verkehrssprache ist.

Die Zahl der Fahrenden, unter denen die Jenischen neben einer geringeren Anzahl von Sinti und Roma die weit überwiegende Mehrheit bilden, wird bei Volkszählungen nicht erhoben, aber in offiziellen Schätzungen auf 20' bis 35' angesetzt.

Jenische leben in der ganzen Schweiz verstreut und sprechen neben ihrer internen Gruppensprache Jenisch meist eine der Landessprachen. Jiddisch Westjiddisch besitzt in der Schweiz eine alte Tradition in den Surbtaler Dörfern Endingen und Lengnau aufgrund der dortigen, heute nur noch marginal existierenden jüdischen Gemeinden.

Eine jüngere Tradition hat Jiddisch Ostjiddisch in der Stadt Zürich, wo es teilweise in ultraorthodoxen Kreisen gesprochen wird. Als Fremdsprachen lernen die Schweizer eine zweite Landessprache und Englisch.

Es gibt Diskussionen darüber, ob Englisch gleichzeitig mit oder sogar vor der zweiten Landessprache unterrichtet werden soll.

Aufgrund von Protesten aus der jeweils anderen Sprachregion und Grundsatzüberlegungen zum Zusammenhalt der Schweiz hat sich ein rein englischer Fremdsprachenunterricht bisher nirgendwo durchsetzen können.

Kirche angehören. Die Religionsfreiheit in der Schweiz ist als verfassungsmässiges Grundrecht verankert. Es ist den Kantonen überlassen, ob sie ausgewählten Religionsgemeinschaften einen besonderen Status als öffentlich-rechtliche Körperschaft [] und damit als Landeskirche verleihen wollen.

In den meisten Kantonen haben die römisch-katholische Kirche und die evangelisch-reformierte Kirche , in vielen Kantonen zusätzlich die christkatholische Kirche und in einigen die jüdischen Gemeinden diesen Status inne.

Gallen, Waadt und Zürich dasselbe Recht kennen. Konfessionell gemischt waren hingegen die Kantone Glarus, Aargau, St. Gallen, Graubünden und Genf.

Jahrhunderts; die konfessionell gemischten Kantone wiesen entweder junge Kantonsgrenzen auf Aargau, St.

Gallen, Genf oder aber kannten eine althergebrachte gemeindeweise Festlegung Glarus, Graubünden. Parität , das heisst gleichzeitiges Vorhandensein beider Konfessionen am selben Ort, war die Ausnahme; sie galt etwa im Toggenburg, in Teilen der vormaligen Untertanengebiete der Eidgenossenschaft Thurgau, Echallens und in einigen Gemeinden Graubündens und von Glarus.

Eine Volksabstimmung in Vorarlberg zu Verhandlungen mit der Schweiz über einen Beitritt zur Schweizerischen Eidgenossenschaft ergab zwar eine Zustimmung von gut 80 Prozent, weitere Verhandlungen scheiterten an den Reformierten in der Schweiz, die durch einen zusätzlichen Kanton mit Katholiken ihre damalige Mehrheit verloren hätten.

Niklaus von Flüe gilt als Schutzpatron der Schweiz. Das Gebiet der heutigen Schweiz ist seit der Altsteinzeit Paläolithikum [] besiedelt. Ups, ich habe mich wohl nicht deutlich ausgedrückt, mir ging es um die allgemeine Verwendung.

Edit: Frage angepasst. Für mich wäre Schweizer Käse aber auch "normal" und richtig, weil es eben so im Käseregal steht.

Aber das heisst ja nicht, dass es auch richtig ist. Sign up or log in Sign up using Google. Sign up using Facebook. Sign up using Email and Password.

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3 Kommentare

Moshakar · 06.02.2020 um 21:05

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